20+
Jahre Erfahrung
150+
Bewohnende seit Gründung
4.8
Durchschnittsbewertung
GR
Kantonale Zulassung
Was Bewohnende und Angehörige berichten
Unbearbeitete Eindrücke aus dem Alltag – keine Werbung, einfach Erfahrungen.
Elisabeth Huber
Tochter einer Bewohnerin, Chur
Meine Mutter wohnt seit neun Monaten im Heimeli. Was mich am meisten überrascht hat: Sie ruft nicht mehr täglich an, weil sie sich langweilt. Das Haus hat eine Wärme, die ich mir so nicht vorgestellt hatte.
Mai 2025
Walter Steinmann
Bewohner, Einzelzimmer
Ich bin jetzt im zweiten Jahr hier. Das Essen schmeckt, das Zimmer ist meins, und das Team fragt nach, wenn etwas nicht stimmt – aber lässt mich in Ruhe, wenn ich das will. Mehr brauche ich nicht.
April 2025
Monika Vögeli
Sohn einer Bewohnerin, Zürich
Wir haben mehrere Häuser besichtigt. Das Heimeli war nicht das grösste und nicht das modernste. Aber als wir hereinkamen, war klar: Das ist ein Ort, an dem man sich aufgehoben fühlt.
Mai 2025
Ruth Brunner
Bewohnerin, Kaminsuite
Mein Balkon mit Blick auf die Berge ist jeden Morgen ein kleines Geschenk. Und dass ich meinen eigenen Speiseplan habe, war anfangs ungewohnt – jetzt möchte ich es nicht mehr missen.
April 2025
Hans-Ulrich Kaufmann
Bruder einer Bewohnerin, St. Gallen
Der Einzug meiner Schwester lief ruhig und ohne Stress. Das Team hat sich Zeit genommen und nichts überstürzt. Besuche sind jederzeit möglich – das schätzen wir sehr.
März 2025
Anna & Georg Maurer
Bewohnende, Doppelzimmer
Wir sind seit sechs Monaten zusammen im Doppelzimmer. Die Ausflüge am Mittwoch sind unser Highlight der Woche. Und abends am Kamin mit den anderen – das hatten wir so nicht erwartet und freuen uns jedes Mal.
Mai 2025
Wie der Übergang gelungen ist
Drei Geschichten aus dem Alltag des Heimeli – erzählt mit Zustimmung der Betroffenen.
Ausgangslage
Herr M. (79) lebte allein in einer grossen Wohnung. Kochen wurde zur Last, der Alltag war leer geworden. Die Familie machte sich Sorgen, wollte ihn aber nicht drängen.
Im Heimeli
Er kam für eine Woche «auf Probe». Nach drei Tagen sagte er, er möchte bleiben. Das Einzelzimmer wurde sein Zimmer – mit den eigenen Büchern und dem Lehnstuhl von zu Hause.
Heute
Seit fünfzehn Monaten ist er hier. Er frühstückt meist mit zwei anderen Bewohnern und macht jeden Nachmittag einen Spaziergang. Die Familie besucht ihn jeden zweiten Sonntag.
"Ich dachte, ich müsste etwas aufgeben. Stattdessen habe ich wieder einen Rhythmus."
Ausgangslage
Frau L. und ihre Jugendfreundin wollten nicht voneinander getrennt wohnen, als das Alleinleben zu anstrengend wurde. Sie suchten ein Angebot für zwei.
Im Heimeli
Das Doppelzimmer hatte genau den richtigen Grundriss. Beide konnten eigene Möbel mitbringen. Das Team organisierte den Einzug an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, damit alles in Ruhe klappt.
Heute
Seit acht Monaten teilen sie das Zimmer. Sie frühstücken manchmal allein, sind aber jeden Abend gemeinsam beim Abendessen. Beide sagen, es sei die richtige Entscheidung gewesen.
"Dass wir zusammenbleiben konnten – das hat mehr bedeutet, als wir erwartet hatten."
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